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Am Ende des Tages wusste ich nie, was ich geschafft hatte. Über Zeit, Selbstzweifel und was mir Ruhe gab.

Ich konnte Zeit noch nie gut einschätzen. Am Ende eines Arbeitstages wusste ich oft nicht, was ich eigentlich für wen und wie lange gemacht hatte. Wie ich damit umgehe, und was mir wirklich Erleichterung brachte.

Kennst du das?

Du hast den ganzen Tag gearbeitet. Wirklich gearbeitet, konzentriert, an vielen Dingen. Und am Abend sitzt du da und kannst trotzdem nicht sagen, was genau du eigentlich geschafft hast. Für wen. Und vor allem, wie lange.

Bei mir war das oft die Buchhaltung. Ich saß stundenlang dran, sprang zwischen verschiedenen Sachen hin und her, und am Ende des Tages war da dieses leere Gefühl. Was habe ich jetzt eigentlich gemacht? War das viel? War das wenig? Ich wusste es nicht.

Vielleicht kennst du dieses leise Unbehagen, wenn man die eigene Zeit einfach nicht greifen kann.

Kleiner Hinweis vorweg, für alle, die es eilig haben: Das Tool, das mir schließlich geholfen hat, heißt Flowti. Hier kannst du es dir gleich ansehen. Wer mag, liest, wie es dazu kam.

Zeit und ich

Ich sage es ehrlich: Ich konnte Zeit noch nie gut einschätzen. Das war immer ein großes Thema bei mir. Ich fange etwas an, tauche ein, und wenn ich wieder auftauche, habe ich kein Gefühl dafür, ob zwanzig Minuten vergangen sind oder zwei Stunden.

Ich bin Sensi-Begleiterin, und wie viele feinfühlige Menschen nehme ich viel gleichzeitig wahr. Ich mache oft mehrere Dinge auf einmal, habe mehrere Sachen offen, springe hin und her. Das ist nicht unordentlich, das ist einfach, wie ich arbeite. Aber es macht das Zeitgefühl noch schwerer.

Und wenn du selbstständig bist und für verschiedene Menschen arbeitest, wird aus diesem fehlenden Zeitgefühl ein echtes Thema. Denn irgendwann willst du ehrlich sagen können, wie lange du woran gesessen hast.

Was ich alles probiert habe

Ich habe es wirklich versucht.

Ich habe mitgeschrieben, direkt beim Arbeiten. Nur mache ich eben selten nur eine Sache. Ich habe mehrere offen, wechsle hin und her, und dann stimmt der Zettel schon nach einer halben Stunde nicht mehr.

Ich habe eine App mit Start- und Stopp-Knopf benutzt. Die war gar nicht schlecht. Aber ich musste immer daran denken, sie anzuschalten, wenn ich anfing, und wieder auszuschalten, wenn ich woanders weitermachte. Genau das habe ich ständig vergessen.

Alle diese Tools waren schon hilfreich. Aber die wirkliche Erleichterung kam erst später.

Was sich verändert hat

Die kam mit Flowti.

Das Schöne daran ist, dass ich einfach arbeiten darf. Ich muss nichts anschalten, nichts stoppen, nichts mitschreiben. Es läuft im Hintergrund mit, und abends kann ich in Ruhe nachschauen, was ich alles erledigt habe. Und vor allem, wie lange.

Genau dieses „wie lange“ war für mich immer das große Thema. Jetzt ist es einfach beantwortet, ohne dass ich mich den ganzen Tag darum kümmern muss.

Flowti findest du hier. Es ist von meinem Mann Andreas.

Warum das mehr ist als Zeiterfassung

Für mich geht es nicht darum, mehr aus dem Tag herauszupressen. Es geht um die Ruhe, das „was habe ich eigentlich gemacht“ nicht mehr im Kopf tragen zu müssen.

Gerade uns, die viel auf einmal machen und dann an uns zweifeln, ob es genug war, tut so ein ehrlicher Blick am Abend gut. Nicht als Kontrolle, sondern als leiser Beweis: Doch, ich habe eine Menge getan.

Es macht mein Zeitgefühl nicht über Nacht perfekt. Aber es nimmt den Druck raus. Und das ist viel wert.

Für wen das gut ist

Wenn du selbstständig bist, als virtuelle Assistentin arbeitest oder ein Gewerbe hast und für verschiedene Menschen tätig bist, kennst du das Thema bestimmt. Am Ende willst du ehrlich abrechnen können, ohne den ganzen Tag mitzustoppen.

Und wenn du, so wie ich, Zeit einfach schwer einschätzen kannst, dann ist so ein stiller Mitläufer im Hintergrund vielleicht genau das, was dir Last abnimmt.

Wenn du das hier liest und nickst

Dann bist du nicht allein mit deinem Zeitgefühl. Du bist nicht chaotisch und nicht schlecht organisiert. Du nimmst nur viel wahr und machst viel gleichzeitig, und das darf sein.

Such dir die Hilfen, die dir den Kopf frei machen. Bei mir war Flowti so eine. Weitere habe ich dir auf meiner Tools-Seite gesammelt.

Es darf leichter werden. Auch für dich.

Deine Jennyfer

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Komm gern in den Gruppenraum. Kleine Runde, maximal drei Frauen. Alles feinfühlige Menschen, die nicken statt komisch zu gucken.

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