Meine kleinen Helfer

Tools

Ich nutze Technik nicht, um mehr zu schaffen, sondern um eine Aufgabe weniger im Kopf zu haben. Hier sammle ich die Werkzeuge, die mir den Alltag leichter machen.

Sprachnachrichten, die sich selbst mitschreiben

Ich rede lieber, als ich tippe. Diese kleine App schreibt meine eigenen Sprachnachrichten mit und fasst auch lange Nachrichten zusammen, die ich zum Beispiel über WhatsApp bekomme. So muss ich nicht sofort reagieren und behalte nichts im Kopf.

Zeiterfassung im Hintergrund

Läuft still mit, während ich arbeite, und zeigt mir am Abend, wie lange ich woran und für wen gesessen habe. Auch als Liste. Gerade für virtuelle Assistentinnen, Selbstständige und Gewerbetreibende eine echte Entlastung.

KI für Struktur im Kopf

Wenn sich meine Gedanken überschlagen, spreche oder schreibe ich alles heraus und lasse mir von einer KI wie Claude helfen, Ordnung hineinzubringen. Nicht damit sie für mich denkt, sondern damit das Chaos wieder eine Form bekommt.

Und noch etwas ganz anderes: der Personal Code

Kein Werkzeug für den Kopf, sondern eins fürs Selbstverständnis. Der Personal Code hat mir geholfen, mich selbst ein Stück besser zu verstehen. Ich bin keine Numerologin, mein Mann Andreas schon. Er hat das Tool dahinter gebaut. Es gibt einen kostenlosen Einblick zum Reinschnuppern.

Ich gebe die Kontrolle nicht ab

Ich lasse mir helfen, aber ich gebe die Verantwortung nicht aus der Hand. Ich lese gegen, ich höre mir eine Sprachnachricht auch selbst an, wenn es besser passt, und behalte nur, was wirklich zu mir gehört. Die Technik macht mir den Weg leichter. Der Kopf und das Herz dahinter bleiben meine.

Magst du mehr darüber lesen?

Warum ich Technik gerade als feinfühliger Mensch als Erleichterung erlebe, erzähle ich in einem eigenen Beitrag.

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