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Ich bin keine Numerologin. Was mir der Personal Code trotzdem gezeigt hat.

Ich verstehe die Zahlen hinter dem Personal Code nicht ganz. Mein Mann Andreas schon. Aber was er mir über mich selbst gezeigt hat, hat mich berührt. Eine ehrliche Geschichte, kein Zahlen-Horoskop.

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Kennst du das?

Dieses Gefühl, sich selbst manchmal nicht ganz zu verstehen. Warum reagierst du auf manche Dinge so viel stärker als andere? Warum brauchst du mehr Ruhe, mehr Zeit, mehr Rückzug, und fragst dich insgeheim, ob mit dir etwas nicht stimmt?

Vielleicht hast du dir das oft gewünscht: einmal von außen erklärt zu bekommen, wie du eigentlich tickst. Nicht als Vorwurf, sondern als etwas, das dir hilft, milder mit dir zu werden.

Ehrlich vorweg

Ich bin keine Numerologin. Ich verstehe die Zahlen hinter dem Personal Code nicht mal ganz. Mein Mann Andreas schon, er beschäftigt sich damit und hat das Tool dahinter gebaut. Ich bin die, die es ausprobiert hat. Es ist keine Wissenschaft. Vielleicht erkennst du dich, vielleicht nicht. Beides ist gut.

Wie ich dazu kam

Angefangen hat es mit meiner Arbeit. Als ich die ersten Sensis begleitet habe, kam ein Wunsch in mir auf: Ich hätte gern, dass jede von ihnen irgendwann eine kleine Analyse über sich selbst in der Hand hält. Etwas, das ihr hilft, sich zu verstehen.

Ich habe Andreas davon erzählt. Er hatte vorher schon eine kleine App gebaut, in der man Geburtstage speichert und eine Zahlenanalyse zu den Menschen bekommt. Aus meinem Wunsch und seiner Freude am Tüfteln ist dann der Personal Code entstanden.

Diese Entwicklung mitzuerleben war spannend. Und irgendwann hielt ich meinen eigenen Personal Code in der Hand.

Was es mir gezeigt hat

Ich habe mich mein Leben lang oft anders gefühlt. Zu feinfühlig, zu unruhig, irgendwie nie ganz passend. Der Personal Code hat mir geholfen, das nicht mehr als Fehler zu sehen, sondern als einen Teil von mir.

Eine wichtige Zahl bei mir ist die Fünf. Sie steht für Freigeist und für das Gefühl von Freiheit. Als ich das gelesen habe, ergab plötzlich etwas Sinn: warum ich oft so unruhig bin und warum ich mich mit festen Routinen so schwer tue. Es war nicht mehr „mit mir stimmt etwas nicht“, sondern „ach, so bin ich gemacht“.

Für mich ist das kein Ausruhen, sondern ein Verstehen.

Kein Wundermittel

Ich will ehrlich bleiben: Der Personal Code hat mein Leben nicht über Nacht verändert. Er ist kein Horoskop, das dir sagt, was du tun sollst. Was er konnte: mir einen Spiegel hinhalten. Ein paar Worte für Dinge geben, die ich vorher nur gefühlt habe. Und manchmal ist genau das der Anfang, wenn man sich selbst mit etwas mehr Verständnis ansehen kann.

Warum ich dir davon erzähle

Als feinfühliger Mensch hört man oft: du bist zu viel, zu empfindlich, zu kompliziert. Irgendwann glaubt man das selbst. Alles, was dir hilft, dich milder und klarer anzusehen, tut gut. Für mich war der Personal Code so ein Anstoß. Nicht die Antwort auf alles, aber ein warmer Blick auf mich selbst, den ich vorher nicht hatte.

Wenn du neugierig bist

Schau ihn dir selbst an, wenn du magst. Bei meinem Mann Andreas gibt es einen kostenlosen Einblick zum Reinschnuppern: zum kostenlosen Freebie. Und wenn dabei etwas hochkommt, das du gern mit jemandem anschauen möchtest, der nickt statt zu urteilen, dann bin ich da: im Gruppenraum oder im Einzelgespräch.

Es darf sein, dass du dich verstehst. Auch von dir selbst.

Deine Jennyfer

Hast du dich wiedererkannt?

Komm gern in den Gruppenraum. Kleine Runde, maximal drei Frauen. Alles feinfühlige Menschen, die nicken statt komisch zu gucken.

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Magst du lieber für dich allein sein? Im Einzelgespräch nehmen wir uns Zeit nur für dich. Ganz wie es sich richtig anfühlt.

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